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Focusrite Saffire Pro 26

26/26-Kanal FireWire-Interface 24 Bit/192 kHz

 
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Recording>Computer>Focusrite Saffire Pro 26
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  • 26/26-Kanal FireWire-Interface 24 Bit/192 kHz
  • 8 analoge Eingänge (8 Focusrite Mic-Vorverstärker Green-Serie XLR / 8 Line-Eingänge sym. Klinke)
  • 8 analoge Ausgänge (sym. Klinke)
  • 16 ADAT-Eingänge
  • 16 ADAT-Ausgänge
  • 2 S/PDIF Eingänge
  • 2 S/PDIF Ausgänge
  • auf der Front zwei unabhängige Kopfhörerausgänge
  • Monitorregler mit Dim/Mute frontseitig
  • MIDI I/O; WordClock I/O
  • +48V Phantomspeisung, einstellbar in Gruppen (Kanal 1-4 und Kanal 5-8) via Steuerungssoftware
  • High-Pass-Filter für jeden Kanal, zwei Super-Channels mit variabler Impedanz und Instrumenteneingang, einmal Phasendrehung
  • inkl. intergrierte Steuersoftware SaffirePRO für die Monitoring/Talkback-Mix-Einstellungen
  • inkl. 4 VST/AU-Focusrite-PlugIns Kompression, EQ, Amp-Sim, Reverb; 19"/1HE
 
 

 




Bewertungen

Es existieren 3 Bewertungen zu diesem Artikel.

Stefan G. schrieb am 13.08.2008 13:37
Wenn es funktioniert, dann ist am sound nichts auszusetzen, allerdings gehört das Safire Pro 26 zu den unzuverlässigsten Geräten in meiner Kette. Je nach Laune fäng es manchmal mitten im Bühnenauftritt an zu knistern und dann hilft meistens nur ein Neustart.
Die Inserts scheinen nicht praxistauglich zu sein. Ich finde es eine Frechheit, daß ein Hersteller in Europa ein Gerät ohne deutsche Anleitung anbietet und das zu dem Preis!

Christian-B schrieb am 17.07.2007 15:54  
Seit Februar 07 gibt es einen neuen Treiber, womit die Kompatibilitätsprobleme gelöst sind, jedenfalls funktionierte es an meinem Toshiba-Notebook mit Texas Instruments OHCI-konformem IEEE 1394-Hostcontroller problemlos.

Enorme Probleme aber hatte ich mit der Phantomspannung: Je nach Mikrofon fiel die Spannung z.T. vollkommen zusammen. Bei einem Mikro gab's einen Brumm. Ich kaufte das Gerät gebraucht, daher nehme ich es meinem Vorgänger ab, dass es bei ihm noch funktionniert hatte. Nach der Rücknahme bestätigte er mir den Defekt. Ich liess mir sagen, dass diese Phatompower-Schwäche auch beim Octopre nicht unüblich sei, woraus ich ableite, dass es sich dabei um einen systembedingten Qualitätsmangel dieser Reihe handelt.

Zudem war es mit der Treiber-Software nicht möglich, das Interface bei höheren als mit 48kHz Sample Raten zu steuern, will heissen: Die Umschaltung wurde zwar vollzogen, aber es fehlten danach die Steuerungsfunktionen, wie Lautstärke- und Pan-Poti, Stummschalter, Fader etc.

Zum praktischen Einsatz kam das Gerät nicht, so dass ich über klangliche Qualitäten nichts aussagen kann.

Christian-B

a.c.a.d. Studio schrieb am 02.01.2007 11:45  
Ich hatte anfangs garnicht die Möglichkeit das Interface überhaupt in Gang zu setzen, was aber wohl eher an einer PC Firewire Karte mit No-Name Chipsatz lag. Ich hab mir dann eine Karte mit Nec Chipsatz gekauft weil es in dem Geschäft keine andere gab.(Obwohl ich schon wusste dass das warscheinlich auch nicht funktionieren würde). Die Installation konnte ich erfolgreich abschließen, aber sobald ich Sampleraten umgeschaltet habe, ist die Verbindung unwiderruflich abgebrochen. Kurzer Hand hab ich beschlossen eine Karte mit VIA Chipsatz zu kaufen weil ich schon mit anderen Firewire Audio-Interfaces (Tascam FW1804, IF/FWDM) die Erfahrung gemacht hatte, dass zumindest bei PCs dieser Chipsatz am Besten oder überhaupt funktioniert auch der Texas Chipsatz funktionierte garnicht. Siehe da, auf einmal funktionierte es einigermaßen stabil. Einigermaßen, weil beim Umschalten auf andere Sampleraten teilweise Wartezeiten von 15 Sekunden zu ertragen waren, währenddessen die Verbindung zum Interface auch wieder abgebrochen ist. Zudem ist es ab und an völlig willkürlich abgestürzt. Die Treiber Software fand ich auch im Vergleich zu Herstellern mit langjähriger Treibererfahrung nicht überzeugend, weil z. B. die Konfiguration bei jedem Neustart wieder auf default geschaltet wird, nur die Samplingraten-Einstellung wird beibehalten obwohl man natürlich die Konfiguration speichern kann. Ich hatte allerdings auch schon Situationen in denen sich während dem Betrieb die Software auf default gestellt hat, was einen Höllenlärm verursacht hat weil ich gerade den Monitoring Poti auf Hardware Control gestellt hatte, also am Interface selber bedienbar und er relativ weit zurückgeschraubt war und auf einmal ist er eben in der Software auf 100 Prozent gegangen. Abgesehen davon, ist die Idee der Monitoring Sektion sehr positiv. Auch die Effekte sind nicht schlecht aber kein Muss. Das Preis-Leistungs-Verhältnis fände ich hervorragend wenn alles richtig funktionieren würde. Software Updates wären womöglich in der Lage Konflikte zu lösen. Ich habe mich jedenfalls aus all diesen Gründen entschieden das Interface wieder zurück zu schicken, weil ich die Schnauze von Firewire Interfaces gehörig voll habe. Ich hatte mit den oben genannten Interfaces genau die selben Probleme an vielen unterschiedlichen PCs. Vielleicht haben Mac Anwender all das nicht, das kann ich nicht beurteilen, allerdings wäre es vom Hersteller aus sehr angemessen wenigstens anzugeben, welcher Firewire-Schnittstellen Chipsatz überhaupt in Verbindung mit dem Interface funktionieren wird.


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