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FireWire Recording für das Home-und Project Studio, 8 analoge Mic/Line Eingänge, Cubase LE im Lieferumfang
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- Highlights
- 8 analoge Mic/Line Eingänge über "Combo" Anschlüsse mit Phantomspeisung und Insertbuchsen
- Schaltbare Hi-Gain Eingänge für Kanal 1 und 2 zur direkten Aufnahme von Gitarren und Bässen
- Integration von externen Signalprozessoren in den Signalweg über Inserts pro Kanals
- 2 unabhängig regelbare Kopfhöreranschlüsse
- 2 symmetrische 6,3mm Klinkenausgänge
- Alle analogen Ein- und Ausgänge sind symmetrisch ausgeführt und unterstützen Sample Raten von 44.1kHz, 44.1, 48, 88.2, 96, 176.4 und 192 kHz
- ADAT Optical Eingänge mit bis zu 16 Kanälen ADAT Digital Audio
- 16 ADAT Kanäle bei 44.1 und 48 kHz; 8 ADAT SMUX Kanäle bei 88.2 und 96 kHz
- 5-Segment Signal/Clip LED für jeden Eingang
- 16 Kanal MIDI-Interface
- 2 FireWire Ports ermöglichen die Verbindung zum Computer und den Anschluss zusätzlicher FireWire Hardware
- Betrieb über FireWire Bus-Stromversordung oder beiliegendes Netzteil möglich
- Cubase LE im Lieferumfang
Alesis IO-26 FireWire Audio / MIDI Interface passendes Home- und Projektstudio mit einer Auflösungen bis zu 192kHz, Cubase LE im Lieferumfang
Kompatibel mit Windows- und Mac Computern unterstützt das neue Alesis IO-26 FireWire Audio / MIDI Interface bis zu 26 Audiokanäle und besitzt S/PDIF und ADAT Digitaleingänge sowie ein integriertes 16 Kanal MIDI-Interface. In einem kompakten und eleganten Tischgehäuse beheimatet, bietet das IO-26 8 analoge Mic/Line Eingänge über "Combo" Anschlüsse mit Phantomspeisung und Insertbuchsen. Das Alesis IO-26 unterstützt zahlreiche Sample Raten und bietet mit den schaltbaren hochohmigen Eingängen zur Integration von Gitarren und Bässen ins Setup alles, was Musiker von zeitgemäßer Audiohardware verlangen.
Features:
- 8 analoge Mic/Line Eingänge über "Combo" Anschlüsse mit Phantomspeisung und Insertbuchsen
- Schaltbare Hi-Gain Eingänge für Kanal 1 und 2 zur direkten Aufnahme von Gitarren und Bässen
- Integration von externen Signalprozessoren ...
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Bewertungen
Es existieren 2 Bewertungen zu diesem Artikel.
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Mayer Simon schrieb am 24.04.2009 17:21
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Nachdem ich das Alesis IO-26 nun schon ca. ein halbes Jahr besitze und mehrere Aufnahmen damit getätigt habe, denke ich, dass ich eine recht fundierte Rezension dazu schreiben kann.
Als erstes fällt die sehr gute Verarbeitung des Interfaces ins Auge. Ein sehr stabiles Gehäuse mit tollen, stabilen Potis, Neutrik Stecker und rel. großzügig angelegte LED-Anzeigen für alle Kanäle sind bei diesem Preis wirklich erstaunlich. Die Installation läuft problemlos ab, inzwischen ist allerdings schon ein Treiberupdate auf der Herrsteller Seite vorhanden (wobei der alte Treiber von der mitgelieferten CD bei mir am Anfang auch gut seinen Dienst getan hat). Mit manchen FireWire Karten sollen die Treiber leider ein paar Probleme machen, lest dazu am besten auf der Herstellerseite nach oder googlet danach, gibt schon ein paar Diskussionen darüber. Bei mir war das zum Glück nicht der Fall! Ich habe das Interface nur in Verbindung mit Cubase SX 3 getestet. Am Anfang hatte ich zwar Probleme alles so einzustellen, dass ich mit den 8 Kanälen gleichzeitig aufnehmen kann, dies lag aber eher an Cubase und an mir selber als am Interface :). Leider hatte ich mit den Voreinstellungen ein bisschen Probleme, der Sound kam teilweise ruckartig aus den Lautsprechern, bzw. die Aufnahme verlief auch nur ruckartig. Dieses Problem konnte ich aber durch eine Änderung der Buffer-Size sofort beheben, wodurch sich zwar leider auch die Latenz erhöht (von anfänglichen ca. 8 ms auf ca. 15 ms), welche aber ja bei Cubase wiederum automatisch bei der Aufnahme ausgeglichen wird. Ein Problem könnte sich also nur dann entwickeln, wenn man über den PC den Sound live ausgeben möchte. Dafür gibts aber zum Glück die Hardware Ausgabe, wodurch der Umweg über den Computer umgangen wird und das eingespeiste Signal direkt wieder an die Ausgänge gelegt wird. Natürlich kann man dann z.B. keine vst-Effekte drüber laufen lassen. Nun zur Aufnahme an sich: Die Preamps scheinen recht gut zu sein und tun das was sie sollen. Der Sound kommt so an wie man ihn einspeist, ohne irgendein Rauschen. Natürlich sind es keine Röhrenpreamps, d.h. der Sound ist nicht wärmer etc. sondern vollkommen neutral. Für Gesangsaufnahmen etc. braucht man notfalls eben noch andere Preamps/Channel Strips, aber für semiprofessionelle Anwendungen genügen die vorhandenen integrierten Preamps voll und ganz. Man kann ja auch noch einiges am PC mit Effekten rausholen (z.B. Magneto) wenn man wärmere Sounds braucht. Leider kann ich nichts zu den MIDI und ADAT Kanälen sagen, da ich diese nicht benütze. Phantomspeisung macht das was sie soll und is sogar für jeweils 2 Kanäle einzeln on/off schaltbar. Stromversorgung über FireWire macht auch keine Probleme, das extra Netzteil benötige ich nicht.
Alles in allem ein wirklich tolles Gerät für diesen Preis! Die Vor- und Nachteile noch einmal auf einen Blick:
+ Soundqualität + Hardware/Verarbeitung + Viele Ein-/Ausgänge mit zahlreichen Verkabelungs- und Erweiterungsmöglichkeiten + logischer/übersichtlicher Aufbau + einfache Handhabung +++ Preis-Leistungs-Verhältnis
- Schlechter Hersteller Support - Treiber nicht der Allerbeste - angeblich Schwierigkeiten mit manchen FireWire Schnittstellen
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Christof schrieb am 24.01.2008 22:48
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Installation kein Problem, Treiber laufen gut (PC, XP SP2, Core2Duo 6300, 1GB RAM), ASIO-Latenz 256 samples = 7,8+7,6ms In/Out Latenzzeit bei größerem Arrangement mit vielen PlugIns. Meine RME HDSP-Karte kanns auch nicht besser - ist wegen nicht notwendiger Firewire-Buffer dennoch ein kleines bischen fixer (1-2ms je Richtung).
+ Preis-Leistungsverhältnis überragend im Vergleich zur Konkurrenz !! + Inserts in jedem Kanal + übersichtlicher, logisch aufgebauter DSP-Mixer (im Gegensatz zum Saffire Pro 26) - Niedriger Gain der Mic-Preamps (Angabe 50dB) in der Rockband kein Problem, für Klassikaufnahmen sicher zu wenig - kein ADAT-Out (Standalone als Pre/Wandler nicht nutzbar)
Fazit: Empfehlenswert.
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