Epiphone Thunderbird 4

  • Farbe: vintage sunburst Erlekorpus geschraubter Ahornhals + Palisandergriffbrett (20 Bünde) schwarze Hardware 2 Humbucker Regler: 2 x Volume 1 x Tone

Klassischer Rockbass, der trotzdem für nahezu alle Sounds zu verwendbar ist. Achtung - der Bass ist etwas kopflastig aber schööön

Epiphone kann auf eine über 125-jährige Geschichte zurückblicken. Epaminondas Stathopoulos, Gründer und Namensgeber von Epiphone meldete bereits im Alter von 24 Jahren sein erstes Patent an, dem noch viele folgen sollten und die die Welt des Instrumentenbaus revolutionierten. Aber die Geschichte von Epiphone ist auch eng verknüpft mit dem genialischen Gitarristen Les Paul, der im Jahre 1941 in den Epiphone-Werkstätten experimentierte und die erste solid-body E-Gitarre entwickelte. Heute steht Epiphone zum Einen für innovative Ideen im Gitarrenbau überhaupt und zum Anderen für gelungene Replika von Instrumentenklassikern, die für jeden erschwinglich sind.

 

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schreibt: 19.09.2002
Gibt es diesen Bass auch als Fünfsaiter?<br>
schreibt: 15.01.2002
echt geil das teil!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ich hab in schon ein jahr und keine probleme!
beste rock bass den ich je gespielt habe und mit ne guten verstärker macht das schon viel her!
werd mir warscheinlich keinen keinen ander mehr kaufen und wenn dann nur gibson thunderbird ebony oder esp ltd viper-104 der auch wirklich gut ist und für rock sound sehr gut ist und die form gibt ihr übrieges end geil!!

allso kann nur sagen wer den nicht hat is selber schuld!
aber ihr müsst auch einen guten verstärker haben
warwick oder für den kleinen geld beutel behringer die und keinen anderen wo ich sagen muss bei behringer ist die qualität schon sehr hoch für das geld hätte ich ne erwartet und freu mich schon auf den neuen mit 450 watt geil!

geil geil geil mehr kann ich dazu ne sagen!!!
schreibt: 15.01.2002
wenn man etwas mehr erfahrung hat und ein paar bässe mehr in der hand hatte, weiß man warum der nur 350€ kostet..

sound:
mit tone auf 0 kommt aus meinem röhrenamp ein wunderschön satter und weicher sound... je höher der tone regler steht und je leiser der neck-PU eingestellt ist, desto knackiger wird der sound.

verarbeitung:
gut für das geld, aber für mehr geld gibts natürlich besseres. will heißen, grundsolide, hat schon einiges mitgemacht und arbeitet immernoch wie am ersten tag. die elektronik war bei meinem grottenschlecht - so bald wie möglich die potis und verdrahtung auswechseln oder auswechseln lassen. würd ich bei günstigen instrumenten aus fernost aber generell empfehlen. die mechanischen teile hingegen machen ihre aufgabe gut, die tuner sind überraschend stimmstabil und der hals bleibt auch gerade.

bespielbarkeit:
auch hier gibt es für das gleiche geld bässe die schlechter sind ^^ wenn man sich an die kopflastigkeit gewöhnt hat sind auch schnellere läufe kein großes problem. mit nem ibanez kann er in der kategorie natürlich nicht mithalten.
was slappen angeht, kann ich kein fundiertes urteil abgeben, da ich diese kunst fast nicht beherrsche und es eigendlich auch nicht so sehr drauf anlege es zu können. fingestyle rulez.

optik:
woa.. der größte pluspunkt des epi TB.. diese form mit diesem wunderschönen dunklen sunburst... einfach spitze und absolut bühnentauglich!

gesamteindruck:
was für leute die auf der bühne auffallen wollen und nen breiten sound wollen - denn das kann der TB gut.
preiß/leistung ist er definitiv sehr gut - aber wer sich was teuereres leisten kann und will, sollte das tun - den epi elitist oder nen richtigen gibson, da diese beiden auch weniger kopflastig sind da der gurtpin hinten am hals ist und nicht auf der seite des korpus.

der TB ist ein bass, der sich eindeutig im rock/metal genre bewegt, aber auch in anderen genres eine gute figur abgeben kann, mit den richtigen einstellungen an bass und amp.
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