
Die Antwort auf
alle Fragen:
|
400 Watt, nur 25 kg, leichtlaufende Rollen, 3 Models, Compressor - 2x ohne Original-Karton
|
|
|
|
Cash: 795,00 ● UVP: 1169,00 ● Sie sparen: 419,00€ = 35,8%
|
|
|
Bass>Verstärker>Combo>Roland D-Bass 210 |
- professioneller Bass-Combo
- 400 Watt RMS
- 2 x 10" Neodym-Lautsprecher
- Bassamp-Modeling: Superflat (für Akustische Instrumente, auch Gitarren), Vintage und Modern
- hervorragender Compressor
- sehr gut klingender 3-Band Equalizer, parametrisch
- Shape-Taster für Soundvariation
- Hochtöner mit getrennter Endstufe, getrennt in der Lautstärke regelbar (Regler im Bedienfeld)
- Optionale Aktive Zusatzbox 115X mit 300 Watt ist einstellbar als Subwoofer (mit Crossover-Frequenz) oder Parallel-Box (Full Range)
- Eingang mit Wahlmöglichkeit für aktive und passive Bässe
- zusätzlicher Input für Piezo-Pickups (Akustik- oder Kontrabass)
- regelbarer Einschleifweg
- MUTE-Taster
- MUTE-Footswitch-Option
- Line-Out, DI-Out (XLR) pur oder mit Ampmodeling/Effekt
- Tuner Out, Sub Out
- Leichtlaufende, herausziehbare Rollen, dadurch kann man den Amp schräg stellen
Der persönliche Tipp einer der besten Combos auf dem Markt. Sowohl im Hinblick auf Audio-Qualität, Flexibilität, Gewicht und Power
Roland D-Bass 210 D-Bass Verstärker, 400 Watt Mit der D-Bass Serie präsentiert Roland innovativste Bassverstärker mit zwei neuen Technologien: Durch Infrarot-Sensoren in den Lautsprechern werden erstmals sauberste Subbässe möglich (Active Speaker Control). Durch neues Magnetmaterial ist das Gewicht erheblich reduziert. Der D-Bass 210 bietet 400 Watt Leistung bei erstaunlich geringem Gewicht.
Die wichtigsten Features im Überblick:
FFP-Technologie: Der Prozessor analysiert das Eingangssignal und stimmt alle Verstärkerkomponenten optimal darauf ab - dadurch sind viel höhere Lautstärken möglich als bei konventionellen Bassamps mit der gleichen Leistung.
Active Speaker Control-Technologie: Der Prozessor analysiert die tatsächliche Bewegung der Membrane per Infrarot-Sensoren in den Lautsprechern. Er korrigiert die Bewegung der Membrane,...
|
|
... mehr
|
Bewertungen
Es existieren 3 Bewertungen zu diesem Artikel.
|
|
Cicek Ilker schrieb am 29.05.2010 01:59
|
   
|
hi leutz
hatte von vielen gehört der verstärker eher für jazz-musik geeignet ist.
ich persönlich kann nur sagen dass der roland d-bass auch bei metal richtig abgeht
also die 800 euro haben sich auf jeden gelohnt
greez metaltürke
|
|
Wolfgang kropf schrieb am 24.10.2006 15:25
|
|
Aufgrund mehrerer Testberichte aus diversen Fachzeitschriften, in denen der Roland DB 210 sehr gute Beurteilungen erhielt, waren meine Erwartungen an diesen Verstärker bereits ziemlich hoch. Ich hatte keine Gelegenheit, ihn in einem Geschäft anzutesten und bestellte ihn daher "blind". Ich habe den Kauf nicht bereut! Es handelt sich um einen exzellenten Bassverstärker, meiner Meinung nach wohl um einen der besten, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind! Ich testete ihn mit einem Rickenbacker 4003, einem Fender Precision, einem Epiphone Thunderbird sowie einem Epiphone EB3. Um es kurz zu machen: Der Verstärker ist in der Lage, auch völlig unterschiedlichen Instrumenten auf hervorragende Weise gerecht zu werden. Die umfangreichen Klangregelmöglichkeiten ermöglichen es, jedes Instrument im Bandkontext angemessen zu präsentieren und den Klangcharakter der Bassgitarre natürlich abzubilden. Selbst bei sehr hohen Lautstärken ist eine absolut saubere Wiedergabe auch tiefster Bassfrequenzen kein Problem - im Gegensatz zu den meisten anderen Bassverstärkern. Auch bei sehr lauten Bandproben/Auftritten lässt sich der Bass immer deutlich und differenziert heraushören. Roland hat hier sicher nicht zuviel versprochen! Hervorzuheben ist auch der sehr gute Kompressor, durch dessen Einsatz sich jeder Bass-Sound noch einmal deutlich aufwerten lässt und der nie aufdringlich oder übertrieben klingt. Ich habe mir vor kurzem auch noch die Zusatzbox DB 115X gekauft, die das Klangspektrum noch einmal erweitert, sowohl im Hinblick auf die Tiefbasswiedergabe als auch bezüglich der Lautstärke. Über den symmetrischen XLR-Ausgang lassen sich ohne zusätzlichen Mikrofonierungs-Aufwand Recording und PA-Aufgaben meistern. Die Verarbeitung ist sehr sauber, Verstärker und Zusatzbox wirken ausgesprochen robust. Das Gewicht ist für einen Verstärker dieser Leistungsklasse erstaunlich gering; die komplette Anlage lässt sich auch von einer Person transportieren. Einziger Kritikpunkt an dieser hervorragend durchdachten Bassanlage: Aus unerfindlichen Gründen sind die Netzkabel fest mit dem Verstärkergehäuse verbunden! Was Roland sich dabei wohl gedacht hat?! Eine Verbindung via dreipoliger Buchse, wie bei den meisten anderen Fabrikaten, wäre die bessere Lösung gewesen! Trotz dieses Kritikpunktes bleibt unterm Strich ein exzellenter Bassverstärker, der - insbesondere in Verbindung mit der hervorragenden Aktiv-Zusatzbox - in praktisch allen Stilrichtungen eingesetzt werden kann und jederzeit tolle Klangergebnisse garantiert. Unbedingte Kaufempfehlung für alle Bassisten, die mit dem Gedanken spielen, sich eine neue, leistungsfähige Bassanlage zu kaufen!
|
|
Exner Andre schrieb am 15.10.2006 18:49
|
|
Obwohl der D-Bass 210 vom Preis her für einen Hobbymusiker wie mich eine enorme Investition war, muss ich sagen, dass er meinen Erwartungen mehr als gerecht geworden ist und sich der Kauf voll ausgezahlt hat. Während ich bisher beim Sound relativ beschränkt war, kann ich nun je nach Situation meinem Bass sehr verschiedene Klangmöglichkeiten geben. Dank der durchsetzungsstarken Boxen brauche ich im Proberaum nun keine Angst mehr haben zwischen den anderen Instrumenten unterzugehen. Besonders in der Tiefe macht es sich bemerkbar, das man nicht nur irgend welches Gemurmel, sondern klare Bewegung raushört. Sollte man mal in die Lage versetzt werden, dass der Bandsound nicht über eine separate PA abgenommen wird, dann kann man sich auf dieses Kraftpaket voll verlassen - Empfehlenswert besonders bei JamSessions und kleineren bzw. "improvisierten" Konzerten - Strom an; Kabel rein; und ab gehts!! Das geringe Gewicht, die Rollen und die Tragegriffe machen den Transport sehr angenehm und man kann auch mal ein Stück alleine das Teil schleppen. Dank des eingebauten XLR-Ausgangs spart man sich die DI-Box und kann durch den Line-Out Umschalter gleich den Charakter des jeweils gewählten Verstärkermodells an die PA weitergeben. Als Übungsverstärker nur für zu Hause würde ich das Ding allerdings nicht empfehlen: 1.Die wie schon erwähnt durchsetzungsstarken Boxen sind für Nachbarschaftseziehungen nicht gerade förderlich ;-)! 2.Wer will so ein cooles Teil schon in Zimmerlautstärke betreiben? Mein Fazit: Ich kann jedem diese Combo ans Herz legen, der Transparenten und variablen Sound mag, Durchsetzungskraft benötigt und gleichzeitig leicht zu transportierendes Equipment liebt.
|
|
|
|
|
Commerz-Finanz Kreditbank Finanzierung
[Schließen]
|
 |